Ketogene Ernährung bei Krebs – Bekämpfe den Tumor! - smartESSEN

Ketogene Ernährung bei Krebs – Bekämpfe den Tumor!

Ketogene Ernährung bei Krebs

​​​​Krebs und Low Carb passen gut zusammen, vor allem aber eine ketogene Ernährung bei Krebs. Der Verzicht auf Kohlenhydrate trägt dazu bei, das Wachstum der Krebszellen einzudämmen. Der Ernährungszustand und das allgemeine Wohlbefinden der Patienten bessern sich. Bei Krebs und Low Carb erhält der Körper alles, was er braucht, um dem Tumor die Stirn zu bieten. Auch Wirksamkeit von Chemotherapien und Bestrahlungen wird durch die Ernährungsumstellung unterstützt. 

Warum ketogene Ernährung bei Krebs?

Die Entstehung vieler Krankheiten hat mit unserem Lebensstil zu tun. Ernährungsfragen spielen dabei eine wesentliche Rolle. Bekannt ist, dass Lebensmittel das Risiko für Krebs erhöhen oder senken können. In der alternativen Krebsbehandlung spielen seit jeher auch spezielle Anti-Krebs-Diäten eine Rolle. Ihr Ziel besteht darin, darin, den Tumor auszuhungern oder seinen Stoffwechsel zu verändern.

Krebs und Low Carb, vor allem aber die ketogene Ernährung bei Krebs setzen beim Stoffwechsel von Tumorzellen an. Eine kohlenhydratreiche Ernährung liefert bei Krebs vor allem dem Tumor Energie. Die Ernährungsumstellung entzieht dem Tumor diese Nahrungsgrundlage.

"Ketogen" bedeutet, dass Kohlenhydrate aus der täglichen Nahrung weitgehend ausgeschaltet werden. Ihre Rolle als Energielieferanten wird durch Fette und Proteine (Eiweiß) übernommen. Bei gemäßigtem Low Carb dürfen etwas größere Mengen Kohlehydrate gegessen werden.

Ketogene Ernährung bei Krebs aus Sicht der Wissenschaft

Jäger und Sammler leben ketogen - Ketogene Ernährung bei Krebs

Jäger und Sammler leben ketogen

Eine ketogene Ernährung und Low Carb sind tief in der Evolution verwurzelt. Bis zum Aufkommen von Ackerbau und Viehzucht spielten Kohlenhydrate in der menschlichen Ernährung nur eine Nebenrolle.

Der Ethnologe Vilhiámur Stefanson (1879 - 1962) beschäftigte sich Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Frage, warum die kanadischen Eskimos nicht an Krebs erkrankten. Er fand heraus, dass der Grund dafür in ihrer Ernährung und in ihrer Lebensweise lag. Sie bewegten sich viel. Ihre Ernährung bestand fast ausschließlich aus Fleisch und Fisch.

In einem ärztlich kontrollierten Selbstversuch aß Stefanson später ein Jahr lang "wie die Eskimos". Er stellte fest, dass sich aus der ketogenen Kost keine gesundheitlichen Nachteile ergaben. Ohne Kohlenhydrate fühlte er sich leistungsfähiger und gesünder. Zu den Eskimos kam der Krebs erst mit der modernen Zivilisation und industriell hergestellter Nahrung mit vielen Kohlenhydraten.

Eine ketogene Ernährung bei Krebs ist auch für die Schulmedizin eine sinnvolle Option. An der Universität Würzburg haben Wissenschaftler zunächst Einzelbeobachtungen und später systematische Studien mit Krebspatienten durchgeführt. Sie fanden heraus, dass eine ketogene Lebensweise das Wachstum von Tumoren vermindern oder stoppen kann. Vergleichbare Studien wurden an der Universität Frankfurt am Main und in den USA erhoben.

Was sind Kohlenhydrate?

Bei einer "normalen" mitteleuropäischen Ernährung sind Kohlenhydrate die Basis der Energieversorgung.

Vom Grundsatz her sind alle Kohlenhydrate Zucker. Sie unterscheiden sich nach der Größe der Zuckermoleküle.
Der Körper wandelt sämtliche Kohlenhydrate in Glukose um. Eine Ausnahme bilden Ballaststoffe wie beispielsweise Weizenkleie. Sie können durch den menschlichen Organismus nicht verwertet werden.

  • Glukose (Traubenzucker) ist ein Einfachzucker und Bestandteil aller anderen Kohlenhydrate. 

  • Kristallzucker ist ein Industrieprodukt und wird aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben hergestellt.
    Er findet sich in verarbeiteten Lebensmitteln wie Süßigkeiten, süßen Backwaren, Fertiglebensmitteln oder Softdrinks.

  • Milchzucker (Lactose) wird von vielen Menschen nicht gut vertragen. Diese sollten Kuhmilch meiden.
Bananen enthalten viel Fruchtzucker - Ketogene Ernährung bei Krebs

Bananen enthalten viel Fruchtzucker

  • Natürliche Fruktose (Fruchtzucker) ist in Obst und Fruchtsäften enthalten.

  • Raffinierte Fruktose wird in industriell produzierten Lebensmitteln eingesetzt. 

  • Stärke ist der wichtigste Bestandteil von Getreide und Kartoffeln.
     
  • Ballaststoffe, wie Weizenkleie, kann der menschliche Organismus nicht verwerten.

Der Zuckerstoffwechsel gesunder Körperzellen

Die bei der Verdauung freigesetzte Glukose gelangt über die Darmschleimhaut ins Blut. Damit sie von den Zellen aufgenommen werden kann, fährt die Bauchspeicheldrüse die Produktion von Insulin nach oben. Das Insulin schleust den Zucker in die Zellen ein. In den "Kraftwerken der Zellen" - den Mitochondrien - wird er unter Einwirkung von Sauerstoff verbrannt. Dieser Vorgang dient der Zellatmung und der Energiegewinnung.

Überschüssige Glukose wird zu Speicherzucker (Glykogen). Das Glykogen wird in der Leber und den Muskelzellen abgelegt. Wenn dem Körper Energie fehlt, kann es kurzfristig abgerufen werden. Erst wenn diese Speicher voll sind, wird es in Fett verwandelt.

Wie leben gesunde Zellen ohne Zucker?

Eine ketogene Diät kommt fast vollständig ohne Kohlenhydrate aus. Kritiker dieser Lebensweise führen an, dass ein Leben ohne Zucker praktisch nicht möglich ist. Allein das Gehirn sei auf die Zufuhr von 150 Gramm Zucker täglich angewiesen. Jedoch ist der Körper in der Lage, seine Energie aus Fett und Eiweiß zu beziehen. Wichtig ist lediglich, dass diese Nährstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

Wenn der Körper keine Kohlenhydrate mehr erhält, stellt sich der Stoffwechsel auf Fettverbrennung um. Für seine Energieversorgung setzt die Leber in diesem Fall sogenannte Ketonkörper oder Ketone frei. Sie werden aus einem Abbauprodukt von Fettsäuren gebildet. Selbst das Gehirn ist nach einer Umstellungszeit von wenigen Tagen in der Lage, seinen Energiebedarf zu 80 Prozent aus Ketonen zu decken.

Für seinen Restbedarf an Glukose sorgt der Körper selbst. Leber und Nieren erzeugen aus Fett und Proteinen kleinere Mengen Zucker. Sie reichen aus, um den Spiegel des Blutzuckers konstant zu halten und das Gehirn mit Zucker zu versorgen. Kleinere Zuckermengen nimmt der Körper aus Gemüse, Früchten und Milchprodukten auf.

Der Stoffwechsel von Tumorzellen

Für ihre Ernährung sind Tumorzellen auf Zucker und Proteine angewiesen. Fette können Krebszellen nicht verwerten. Anders als gesunde Zellen verbrennen sie die Glukose nicht. Stattdessen vergären sie den Zucker zu Milchsäure, aus der sie ihre Energie gewinnen. Entdeckt hat diesen Vorgang der deutsche Arzt Otto Heinrich Warburg (1883 - 1970). Im Jahr 1931 wurde er dafür mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

Die Milchsäuregärung ist nicht die Ursache von Krebs. Durch Sauerstoffmangel während ihrer Entstehung sowie genetische Veränderungen sind Krebszellen nicht mehr zur normalen Zellatmung in der Lage.

Krebs ernährt sich von Zucker! - Ketogene Ernährung bei Krebs

Krebs ernährt sich von Zucker!

Die Ernährung von Krebszellen durch die Abbauprodukte von Milchsäure ist energetisch wenig effektiv. Der Tumor benötigt daher große Mengen Zucker. Die mit der Nahrung aufgenommenen Kohlenhydrate sind folglich Treibstoff für den Tumor. Mit moderner Technologie lassen sich sowohl der Gärprozess als auch der Zuckerhunger von Krebszellen sichtbar machen.

Kohlenhydrate treiben das Tumorwachstum an

Zucker und folglich Kohlenhydrate treiben durch verschiedene Mechanismen das Tumorwachstum an:

  • Die bei der Gärung entstandene Milchsäure übersäuert das umliegende Gewebe. Hierdurch zerstört sie gesunde Zellen, die gegen die Wirkung der Säure empfindlich sind. Gleichzeitig hemmt sie das Immunsystem.
    Dem Krebs fällt es hierdurch leicht, sich weiter auszubreiten.

  • Krebszellen brauchen für ihr Wachstum keinen Sauerstoff. Sauerstoffmangel im Körper ist daher bei einer Krebserkrankung nicht ungewöhnlich.
    Die gesunden Zellen brauchen für ihre Atmung große Mengen Sauerstoff. Der durch die Krankheit angegriffene Körper kann diese nicht immer zur Verfügung stellen.

  • An der Energiegewinnung von Krebszellen sind die "Zellkraftwerke" nicht beteiligt. Die Wirkung vieler Chemotherapien sowie von Bestrahlungen setzt jedoch an den Mitochondrien an.
    Hier liegt eine der Ursachen für die häufig auftretende Therapieresistenz von Krebs.

Was eine ketogene Ernährung bei Krebs bewirkt

Bei fortgeschrittenem Krebs magern die Betroffenen häufig stark ab. Trotz ausreichender Kalorienzufuhr verlieren die Patienten kontinuierlich an Gewicht. Ihr Körper baut sowohl Fett als auch Muskelmasse ab. Bei einem solchen Krankheitsverlauf hat der Krebs schließlich freie Hand. Der Körper hat keine Reserven mehr, um die Krankheit zu bekämpfen. Eine ketogene Ernährung bei Krebs wirkt diesem Prozess entgegen.

Die Auszehrung entsteht einerseits, weil der Krebs dem Körper den größten Teil der aus Kohlenhydraten gewonnenen Energie entzieht. Zum anderen erhöht eine Krebserkrankung die Resistenz gesunder Gewebe gegen Insulin. Auch gesunde Körperzellen können Glukose nicht mehr gut verwerten. Stattdessen dient das Insulin dem Krebs als Wachstumsfaktor.

Wenn der Körper nicht genügend Kohlenhydrate aufnimmt, um seinen Bedarf an Zucker und die Zuckergier der Krebszellen zu stillen, muss die Leber aus Eiweiß Glukose produzieren.
Wenn die mit der Nahrung zugeführten Proteine dafür nicht reichen, wird das Muskeleiweiß verwertet, um die Krebszellen zu füttern. Zudem ist die Leber gezwungen, große Mengen Milchsäure abzubauen. Dabei entsteht wiederum Glukose, die der Tumor für seine Zwecke nutzt.
Eine ketogene Ernährung bei Krebs durchbricht diesen Teufelskreis.

Krebs & Zucker- ein Teufelskreis - Krebs aushungern

Eine ketogene Ernährung bei Krebs verbessert den Ernährungszustand und die Lebensqualität.
Die Krebszellen werden hierdurch ausgehungert. Ein Verzicht auf Kohlenhydrate hält außerdem den Insulinspiegel auf konstant niedrigem Niveau. Dem Tumor wird damit ein wichtiger Wachstumsimpuls entzogen. Durch eine ketogene Ernährung bei Krebs ist es möglich, das Krebswachstum in Schach zu halten.

Erfahrungsberichte von Patienten und ihrer Ärzte dokumentieren, dass eine Keto-Diät in Kombination mit Chemo- und Strahlentherapie die vollständige Heilung von Krebs bewirken kann. Auch die Nebenwirkungen der Behandlungen waren durch die ketogene Kost geringer.

Ketogene Ernährung bei Krebs: Was darf ich essen?

Für eine Keto-Diät bei Krebs empfehlen die Würzburger Ärzte, pro Tag nicht mehr als vier Prozent oder 25 Gramm der täglich benötigten Kalorien in Form von Kohlenhydraten aufzunehmen. Um einen stabilen Zustand der Ketose - also eine kontinuierliche Produktion der Ketonkörper - zu erzielen, müssen 75 Prozent der täglich benötigten Kalorien in Form von Fett gegessen werden. 21 Prozent der Kalorien sollten aus Proteinen stammen.

Ketogene Ernährung bei Krebs - Nährwertverteilung

Fleisch, Fisch und Pflanzenöle

Erlaubte Lebensmittel für eine Keto-Diät bei Krebs sind naturbelassenes Fleisch, Eier, Fisch und Meeresfrüchte. Sie dürfen bis zum Sattessen gegessen werden.

Das Gleiche gilt für Wurstwaren, die keinen Zucker oder andere Kohlenhydrate enthalten. Hierzu gehören roher und gekochter Schinken, Fleischwurst und hochwertige Salami. Beim Einkauf von Fleisch und Wurst sollte auf Qualität geachtet werden. Dabei geht es nicht nur um den Geschmack der Lebensmittel. Beispielsweise enthalten Wild oder das Fleisch von Tieren aus Weidehaltung einen besonders hohen Anteil an wertvollen Omega-3-Fettsäuren.

Gesunde Fette spielen bei einer ketogenen Diät ebenfalls eine wichtige Rolle. Kaltgepresste Pflanzenöle wie Leinöl, Rapsöl oder Olivenöl liefern hochwertige Fettsäuren und fettlösliche Vitamine, die für den Körper lebenswichtig sind. Aus dem gleichen Grund ist fetter Seefisch für die Keto-Diät bei Krebs besonders empfehlenswert.

Lachs liefert Omega 3 Fettsäuren - Ketogene Ernährung bei Krebs

Lachs liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren

Gemüse und Milchprodukte

Auch die Pflanzenwelt liefert für eine Keto-Diät viele wertvolle Lebensmittel. Kaum Kohlenhydrate haben beispielsweise grüne Blattgemüse, Blumenkohl und Brokkoli, Tomaten, Fenchel, Artischocken oder Staudensellerie. Verschiedene Nusssorten und Nussflocken sind ebenfalls arm an Kohlenhydraten.

Bei Milchprodukten kommt es darauf an, welche Mengen an Milchzucker darin enthalten sind. Anders als reine Milch sind Joghurt, Quark und Sauermilch in dieser Hinsicht unbedenklich. Bei Käse und anderen Milchprodukten solltest du vor allem zu fettreichen Erzeugnissen und gut gereiftem Käse greifen. Fettreduzierte Milch und Milchprodukte werden häufig zusätzlich gesüßt. Als Brotaufstrich eignet sich reine Butter.

Bei Gemüse und Milchprodukten sollten pro Mahlzeit bestimmte Höchstmengen nicht überschritten werden. In der Regel liegen sie bei 50 bis 100 Gramm. Eine Portion Gemüse mit nur wenigen Kohlenhydraten kann auch 150 Gramm umfassen.

Keto-Diät bei Krebs und Kohlenhydrate

Bisher gewohnte Lebensmittel wie Pasta, Brot, Kartoffeln oder Reis kommen für eine ketogene Diät bei Krebs somit nicht in Frage. Auch bei vielen Gemüse- und Obstsorten ist Vorsicht angesagt. Beispielsweise enthalten Bananen oder Hülsenfrüchte pro 100 Gramm mehr als 13 Gramm Kohlenhydrate. Als Obst für die Keto-Diät bei Krebs eignen sich am besten Beerenfrüchte.

Wenn du bei einer Keto-Diät gegen Krebs nicht komplett auf Backwaren verzichten möchtest, bieten sich dafür Brot und Gebäck aus Nüssen oder Mandeln an. Ihr Kohlenhydratanteil liegt bei weniger als fünf Gramm. Panaden für Fleisch und Fisch, Softdrinks und andere gesüßte Lebensmittel sind ebenso wie Fertigprodukte grundsätzlich verboten.

Genussmittel und Getränke

Ein Glaserl in Ehren... - Ketogene Ernährung bei Krebs

Ein Glaserl in Ehren...

Genussmittel sind nicht absolut verboten. Hier kommt es auf die richtigen Produkte an. Der gelegentliche Verzehr von dunkler Schokolade mit mehr als 80 Prozent Kakaoanteil oder ein Glas trockener Rotwein ändern am Zustand der Ketose nichts.
Verboten sind dagegen Bier sowie süßer und gebrannter Alkohol.

Reichliches Trinken ist bei einer ketogenen Diät ein Muss, um Nierensteine zu vermeiden und überschüssige Ketonkörper auszuschwemmen. Erforderlich sind dafür zwei bis drei Liter Flüssigkeit pro Tag. Empfehlenswert sind Wasser, Kräutertee und grüner Tee. Für grünen Tee wurde in Studien eine krebshemmende Wirkung nachgewiesen.

Kaffee, Tee und naturbelassene Fruchtsäfte dürfen in Maßen getrunken werden. Etwas Süßstoff in Kaffee oder Tee ist kein Problem. Als Kaffeezusatz eignet sich Sahne, da sie kaum Milchzucker enthält.

Krebs und Low Carb

Eine ketogene Ernährung ist die strikte Variante von Low Carb. Bei einer klassischen Low-Carb-Diät dürfen größere Mengen an Kohlenhydraten gegessen werden. Die Unikinik Würzburg geht von einem Richtwert von täglich 70 Gramm Kohlenhydraten aus. Auf individuellen Wunsch darf die tägliche Menge an Kohlenhydraten höher liegen. Der Zustand der Ketose wird damit nicht erreicht.

Krebs und Low Carb schließen sich nicht aus. Im Vergleich zu einer strikten Keto-Diät ist die Wirkung von gemäßigtem Low Carb gegen Krebs jedoch begrenzter. Dagegen ist Low Carb nach Krebs ein guter Weg, um den Heilungsprozess zu unterstützen und für eventuell noch vorhandenen Krebszellen ungünstige Bedingungen zu schaffen. Ebenso kann die ketogene Ernährung auf Dauer beibehalten werden.

Sport, Krebs und Low Carb

Sport und eine ketogene Ernährung bei Krebs (oder Low Carb) ergänzen sich optimal. Durch Sport erhöht sich der Glukoseverbrauch des Körpers. Die Glykogenspeicher leeren sich. Der Blutzucker wird auf niedrigem Niveau gehalten.

Wenn es aus gesundheitlichen Gründen möglich ist, sollten eine Keto-Diät oder Low Carb bei Krebs daher immer von einem Sportprogramm begleitet werden.
Ausdauersportarten oder auch längere Spaziergänge eignen sich dafür hervorragend. Ein ergänzendes Krafttraining kann Muskelschwund verhindern.
Ebenso vermindert Sport das allgemeine Krebsrisiko.