Lebensmittel gegen Krebs – Geheimwaffen der Natur! - smartESSEN

Lebensmittel gegen Krebs – Geheimwaffen der Natur!

Lebensmittel gegen Krebs – Geheimwaffen der Natur!

Die Diagnose Krebs stellt das Leben auf den Kopf. Die Krankheit und der Kampf dagegen prägen den gesamten Alltag. Neben konventionellen Methoden helfen auch viele Lebensmittel gegen Krebs.
Die Geheimwaffen der Natur können eine Tumortherapie wirksam unterstützen. Bei Gesunden senken sie das Risiko für eine Krebserkrankung.

Krebs mag keine Himbeeren

Im Jahr 2005 veröffentlichte der kanadische Molekularbiologe Richard Béliveau ein Buch über die Wirkung von Lebensmitteln gegen Krebs. Es hieß "Krebszellen mögen keine Himbeeren" und sollte ein Weltbestseller werden. Natürliche Heilmittel wurden bis dahin überwiegend in der alternativen Krebsbehandlung eingesetzt. Béliveau erklärte einem breiten Publikum, dass Himbeeren und andere Lebensmittel gegen Krebs hochwirksam sind.

Himbeeren fördern die Zellgesundheit

Die Heilkraft der Himbeerpflanze kannten schon die antiken Ärzte. Ihre Früchte und Blätter wurden gegen zahlreiche Krankheiten verwendet. Himbeeren sind in der Lage, Schmerzen, Entzündungen und Erregungszustände zu lindern. In der traditionellen Geburtshilfe kam Himbeertee zum Einsatz. Heute ist bekannt, dass die Himbeer-Inhaltsstoffe im Körper bestimmte Enzyme aktivieren. Sie wirken entzündungshemmend, fördern die Zellgesundheit und beugen Krebserkrankungen vor.

Ellagtannine und Ellagsäure - wirksam gegen Krebs

Die Anti-Krebs-Wirkung von Himbeeren ist vor allem der Ellagsäure zuzuschreiben. Sie wird erst bei der Verdauung freigesetzt. Frische Himbeeren enthalten Ellagtannine. Das sind natürliche Gerbstoffe und die chemischen Vorläufer der Ellagsäure. Auch in einigen anderen Beerenarten, Granatäpfeln und Walnüssen kommen sie in größeren Mengen vor.

Krebs mag keine Himbeeren - Lebensmittel gegen Krebs

Krebs mag keine Himbeeren

Ellagsäure wirkt in den Körperzellen. Sie fängt freie Radikale und mindert oxidativen Stress. Freie Radikale sind Atome, Moleküle oder Ionen denen ein Elektron fehlt. Sie entstehen in den Zellen. Ursachen dafür sind beispielsweise ionisierende Strahlung, Umweltgifte oder Tabakrauch. In der Welt der Atome sind Elektronenpaare der Normalzustand.

Die freien Radikale versuchen, sich das fehlende Elektron von anderen Teilchen zu rauben. Dabei zerstören sie intakte Atome oder Moleküle, die ihrerseits zu freien Radikalen werden. Durch diese Kettenreaktion sind freie Radikale in der Lage, die Struktur der Zellen zu zerstören.

Diese Attacken auf die Zellen werden als oxidativer Stress bezeichnet. Wenn sie sich gegen die Erbsubstanz der Zellen richten, kann daraus Krebs entstehen. Antioxidantien schützen die Zellen vor freien Radikalen. Sie reagieren mit ihnen und mindern ihre Reaktivität. Die Ellagsäure ist ein solches Antioxidans.

Programmierter Zelltod durch die Ellagsäure?

Gesunde Körperzellen haben eine begrenzte Lebensspanne. Krebszellen teilen sich dagegen endlos weiter, wenn ihre Vermehrung nicht unterbrochen wird. Wissenschaftler meinen, dass Ellagsäure bestimmte biochemische Signale so verändert, dass in den Krebszellen der programmierte Zelltod eingeleitet wird.

Wie Himbeeren den Krebs bekämpfen, ist nicht endgültig erforscht. Wahrscheinlich wirken daran neben der Ellagsäure weitere biologisch aktive Stoffe mit. Wissenschaftlich belegt ist, dass Himbeeren in der Lage sind, das Wachstum einiger Krebsarten einzudämmen. Hierzu gehören Brustkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs.

Aprikosenkerne gegen Krebs

Ein weiteres Lebensmittel gegen Krebs sind Aprikosenkerne. Extrakte daraus sollen in der Lage sein, das Wachstum von Krebszellen zu stoppen.

Anders als für Himbeeren ist ihre Anti-Krebs-Wirkung durch wissenschaftliche Studien nicht ausreichend belegt. Die wenigen Untersuchungen zu diesem Lebensmittel gegen Krebs stammen aus den 1950er und 1970er Jahren. Eindeutige Ergebnisse haben sie nicht geliefert. Von Ärzten werden Aprikosenkerne als Naturheilmittel gegen Krebs heute kaum noch angewendet.

Aprikosenkerne lassen Krebs ersticken - Lebensmittel gegen Krebs

Der gegen Tumorzellen wirksame Stoff in Aprikosenkernen ist das Amygdalin. Es gehört zu den Blausäureverbindungen. Befürworter einer Amygdalin-Behandlung gehen davon aus, dass es nur auf Tumorzellen giftig wirkt.

Amygdalin lässt Krebszellen ersticken?

Im Körper wird Amygdalin in zwei weitere Stoffe aufgespalten: Benzaldehyd und Cyanid. In geringen Mengen gilt Benzaldehyd als ungefährlich. In Weißwein ist es ein wichtiger Aromastoff. Dagegen ist Cyanid ein starkes Gift.

Die Anti-Krebs-Wirkung von Aprikosenkernen beruht darauf, dass Krebszellen für ihre Ernährung Zucker brauchen. Amygdalin enthält auch Zuckermoleküle. Die Krebszellen sind gierig auf den Zucker. Mit Hilfe von Enzymen spalten sie das Amygdalin in seine Komponenten (Benzaldehyd und Cyanid) auf. Wenn sie das Cyanid verzehren, ersticken sie daran.

In der Krebsbehandlung werden meist keine naturbelassenen Aprikosenkerne, sondern ein Extrakt daraus verwendet. Er wird gespritzt oder oral verabreicht.

Kritiker warnen, dass es bei höheren, oral eingenommenen Dosen zu lebensgefährlichen Cyanid-Vergiftungen kommen kann. 

Befürworter dieser Behandlung halten dagegen, dass gesunde Zellen über einen doppelten Schutz gegen das Gift verfügen. Zum einen können sie das Enzym nicht bilden, das zur Aufspaltung des Amygdalins nötig ist. Falls sie doch mit Cyanid in Berührung kommen, sind sie in der Lage, seine Wirkung mit Hilfe anderer Enzyme zu neutralisieren.

Brokkoli-Inhaltsstoffe machen Krebszellen verwundbar

Brokkoli, Blumenkohl und andere Kohlarten, gehören ebenso wie Rettiche und Radieschen zur Familie der Kreuzblütengewächse. Sie verfügen über Inhaltsstoffe, die Krebszellen am Wachstum hindern. Eine kanadische Studie hat hierzu eindrucksvolle Ergebnisse geliefert: Das Risiko, Metastasen auszubilden, wurde bei Prostatakrebs-Patienten um die Hälfte reduziert.

Brokkoli behindert Krebswachstum - Lebensmittel gegen Krebs

Brokkoli behindert Krebswachstum

An der Uni Heidelberg erforscht die Biologin Ingrid Herr seit 2007 die Wirksamkeit von Brokkoli als Lebensmittel gegen Krebs. Im Jahr 2012 wurde ihr dafür der mit 10.000 Euro dotierte Sebastian-Kneipp-Preis verliehen. Im Zentrum ihrer Forschung stand der Brokkoli-Inhaltsstoff Sulforaphan. Sie hat in mehreren experimentellen Studien die antikanzerogene Wirkung dieses Stoffes nachgewiesen.

Sulforaphan verhindert Metastasen

Ingrid Herrs Forschungsarbeiten zielten darauf ab, ein Heilmittel gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs zu finden. Bauchspeicheldrüsenkrebs gilt als besonders aggressive Krebsart. Er streut schnell und exzessiv. Gegen Chemotherapien bildet er häufig Resistenzen aus. Viele Patienten, die daran erkranken, versterben trotz Operation und Chemotherapie im ersten Jahr nach der Diagnose.

Die Wissenschaftlerin stellte fest, dass die Aggressivität von Bauchspeicheldrüsenkrebs auf der Aktivität der Krebsstammzellen beruht. Die Vorläuferzellen des eigentlichen Krebses teilen sich unkontrolliert. Sie sind Chemo-resistent und breiten sie sich daher ungehindert im Körper aus. Gegen die Wirkung der Chemotherapie schützen sie sich durch den sogenannten NF-Kappa-B-Signalweg. Diesen Weg blockiert das Sulforaphan. Hierdurch werden die Vermehrung der Krebszellen, die Bildung von Metastasen und die Resistenzen unterbunden.

Die Behandlung mit Sulforaphan hat keine schädlichen Nebenwirkungen für gesunde Zellen. Seit 2014 wird seine Wirkung nicht nur in Tierversuchen, sondern auch in Patientenstudien untersucht.

Quercetin und Weidenrinde: Aktuelle Forschungen von Ingrid Herr

Ingrid Herr und ihr Team haben ihre Forschung inzwischen auf weitere Pflanzenstoffe ausgeweitet.
Derzeit untersuchen sie die antikanzerogenen Eigenschaften von Quercetin. Die biologisch wirksame Substanz kommt in vielen Obst- und Gemüsesorten vor. Besonders hoch ist ihre Konzentration in Brokkoli und Apfelschalen.

In anderen Studien gehen sie der Frage nach, ob Salicylsäure den Krebsstammzellen den Garaus macht. Natürliche Salicylsäure ist ein Wirkstoff aus der Weidenrinde. In ihrer synthetischen Variante ist sie der Wirkstoff des Schmerz- und Fiebermittels Aspirin.

Salicylsäure aus Weidenrinde - hilfreich gegen Krebs? - Lebensmittel gegen Krebs

Salicylsäure aus Weidenrinde - hilfreich gegen Krebs?

Obst und Gemüse - hochwirksame Lebensmittel gegen Krebs

Viele andere Pflanzen sind durch ihre Inhaltsstoffe ebenfalls hochwirksame Lebensmittel gegen Krebs. Ingrid Herr empfiehlt, bei einer Krebserkrankung und zur Vorbeugung dagegen reichlich Obst und Gemüse zu verzehren. Wichtig ist, dass pflanzliche Lebensmittel gegen Krebs schonend zubereitet werden. Durch langes Kochen oder falsche Lagerung werden ihre Inhaltsstoffe schnell zerstört.

Fleisch, Wurst, Weißmehl und Zucker gehören nur in geringen Mengen und nicht täglich auf den Speiseplan. Sie fördern Entzündungen im Körper. Hierdurch begünstigen sie das Entstehen einer Krebserkrankung.

Knoblauch kann Krebszellen zerstören

Knoblauch zerstört Krebszellen zerstören - Lebensmittel gegen Krebs

Knoblauch zerstört Krebszellen 

Zu den Geheimwaffen der Natur gehört auch Knoblauch. Seine gesundheitsfördernden Eigenschaften bewirkt das Allicin. Der Wirkstoff bildet sich, wenn eine frische, rohe Knoblauchzehe angeschnitten wird. Er wirkt entzündungshemmend und tötet Keime ab. Außerdem bewirkt er den typischen Geruch von Knoblauch.

Medizinische Studien weisen nach, dass Knoblauch ein sehr wirkungsvolles Lebensmittel gegen Krebs ist.  Das Allicin besitzt die Fähigkeit, in Tumorzellen einzudringen und ihre Strukturen zu zerstören.  Gesunde Zellen schützt es gegen Krebs, indem es eine normale Zellteilung unterstützt.

Möglicherweise wird Allicin in Zukunft zur Grundlage neuer, schonender Therapiemethoden gegen Krebs. Israelische Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um den Wirkstoff an einen bestimmten Antikörper zu binden und in Tumorzellen einzuschleusen.

Auch zur Vorbeugung gegen Krebs empfiehlt sich der regelmäßige Verzehr von Knoblauch. Als Lebensmittel gegen Krebs nutzt du Knoblauch optimal, wenn du die Knoblauchzehen schneidest oder hackst und dann für zehn Minuten ruhen lässt. Das Allicin braucht diese Zeit, um sich zu entfalten.

Kurkuma greift in den Stoffwechsel von Tumorzellen ein

In Indien und China wird Kurkuma (auch Curcuma, Gelbwurz oder Tumaric) seit Jahrtausenden als Gewürz- und Heilpflanze verwendet. In Europa fristete die aromatische Knolle für lange Zeit ein Schattendasein und kam allenfalls als Zutat in Currypulver vor. Inzwischen erfreut sich Kurkuma auch hierzulande wachsender Beliebtheit.

Die medizinische Wirksamkeit von Kurkuma ist durch zahlreiche Studien belegt. Der wichtigste biologisch aktive Wirkstoff der Kurkumapflanze ist das Curcumin.

Kurkuma - die natürliche "Chemotherapie" - Lebensmittel gegen Krebs

Kurkuma - die natürliche "Chemotherapie"

Kurkuma soll gegen Herz-Kreislauf-Leiden, Autoimmunerkrankungen wie Rheuma oder Multiple Sklerose und sogar gegen Alzheimer helfen.

Gegen Krebs wirkt es aufgrund verschiedener Eigenschaften. Curcumin wirkt entzündungshemmend, stimuliert das Immunsystem und fängt freie Radikale. Es greift in die Wirkung körpereigener Proteine ein, die das Entstehen von Krebszellen fördern oder hemmen. Außerdem hindert es den Tumor daran, ein zusätzliches Gefäßsystem für seine Blutversorgung aufzubauen.

Kurkuma - gegen Krebs ebenso wirksam wie Chemotherapie

Als Lebensmittel gegen Krebs lässt sich Kurkuma perfekt in die tägliche Ernährung integrieren. Vielleicht probierst du einmal ayurvedische Rezepte aus oder verfeinerst Speisen mit Kurkuma. Milch- oder Frucht-Smoothies erhalten durch Kurkuma eine feine und besondere Note. 

Stimmungsaufhellende Limonade

Den Saft von 1½ Zitronen und einer Orange mit 2 TL Kurkuma-Pulver und 1 TL Ahornsirup in einen Mixer geben. Mit 4 Gläsern Wasser auffüllen und gut durchmixen.

Trinke von dieser Limonade so viel du magst. Optimal ist es, gleichzeitig etwas Fett zu dir zu nehmen, das Kurkumin kann so besser vom Körper aufgenommen werden.

Golden Milk – das Original

Lasse 1 EL Kurkuma mit 120 ml Wasser so lange köcheln, bis eine leicht flüssige Paste entsteht. Erwärme 250 ml Milch gerne auch Mandel-, Reis- oder Sojamilch. Füge 1 EL Kokosöl und - je nach Geschmack - 1 TL bis 1 EL der Kurkuma-Paste hinzu. Mit einer Prise schwarzem Pfeffer und Zimt würzen und genießen!

Linsensuppe mit Kurkuma

2 rote Zwiebeln und 2 Knoblauchzehen schälen und fein hacken. 1 EL Kokosöl in eine Pfanne geben, Zwiebeln und Knoblauch darin dünsten, mit ½ TL Kurkuma, Salz, Pfeffer und etwas Ingwer würzen und mit 400 ml Gemüsebrühe ablöschen. 250 g rote Linsen und 200 ml Kokosmilch zugeben und alles 10 Minuten köcheln lassen.

Golden Honey – Geheimwaffe gegen Erkältungen

Verrühre 1 TL Kurkuma-Pulver mit 100 g echtem Bienenhonig. Wenn eine Erkältung im Anzug ist, stündlich ½ TL auf der Zunge zergehen lassen.

Ingwer - entzündungshemmend und antioxidativ

Ingwer ist mit der Kurkuma eng verwandt, unterscheidet sich von dieser jedoch durch seine Farbe und sein schärferes Aroma.

Auch Ingwer stammt ursprünglich aus Südostasien und wurde dort schon früh als Heilpflanze verwendet. Ingwerknollen enthalten über 130 bioaktive Inhaltsstoffe. Zu ihnen gehören ätherische Öle, Vitamine und Spurenelemente, vor allem aber das Gingerol. Wenn Ingwer getrocknet wird, entsteht daraus Shogaol - ein hoch konzentrierter Gingerol-Extrakt.

Die heilenden Eigenschaften von Ingwer sind wissenschaftlich gut erforscht. Unter anderem hemmt er Entzündungen und wirkt als Antioxidans.

Konzentrierte Ingwerextrakte helfen gegen Brustkrebs

Neue Studien zeigen, dass Ingwer in der Lage ist, das Wachstum von Krebszellen zu verhindern. Ebenso wie Ellagsäure und Kurkuma greifen die Ingwer-Inhaltsstoffe bestimmte Proteine an, die für Krebszellen überlebenswichtig sind. Wenn diese Eiweißstoffe fehlen, setzt in den Tumorzellen der programmierte Zelltod ein.

Hilfe bei Brustkrebs? - Ingwer! - Lebensmittel gegen Krebs

Hilfe bei Brustkrebs? - Ingwer!

Mit der Anwendung von Ingwer in der Krebsbehandlung sind keine belastenden Nebenwirkungen verbunden. Auch Resistenzen bilden sich aufgrund der Wirkungsweise seiner bioaktiven Stoffe nicht. Studienergebnisse, die belegen, dass Ingwer ein hochwirksames Lebensmittel gegen Krebs ist, liegen beispielsweise für Prostatakrebs, Leberkrebs und Brustkrebs vor.

Zur Krebsprävention empfehlen Experten, täglich ein Glas Ingwerwasser oder Ingwertee zu trinken. Schmackhaft und gesund sind Salate, Suppen oder andere Gerichte, die mit Ingwer zubereitet werden.

Zimt beugt Krebserkrankungen vor

Zimt ist durch seine antioxidativen Eigenschaften ein Lebensmittel gegen Krebs. Sein Hauptinhaltsstoff ist das Cinnamaldehyd. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass Zimt, das Risiko für Darmkrebs und Schwarzen Hautkrebs zu vermindern. Höher dosierte Zimtextrakte sind in der Lage, durch konzentrierte pflanzliche Phenole die Blutversorgung von Tumoren einzuschränken.

Zimt - vermindert das Krebsrisiko und wirkt vorbeugend - Lebensmittel gegen Krebs

Zimt - vermindert das Krebsrisiko und wirkt vorbeugend

Im Handel sind der sogenannte Cassia-Zimt sowie der teurere Ceylon-Zimt erhältlich. Wenn du zur Krebsprävention regelmäßig Zimt verwenden willst, solltest du dir Ceylon-Zimt besorgen. Cassia-Zimt enthält den pflanzlichen Wirkstoff Cumarin. In größeren Mengen kann dieser der Gesundheit schaden.